Reiseführung

Ungarische Akademie Der Wissenschaften

Unsere Tour startet von dem Gebäude, wo die klügsten, weisesten Menschen von Ungarn arbeiten. Die Gründung der Akademie wird mit den Namen Graf István Széchenyi verbunden. Auch die von diesem Platz ausgehende Széchenyi Kettenbrücke trägt seinen Namen. Im Gebäude der Akademie werden zahlreiche periodische Ausstellungen und in seinem Festsaal werden klassische Konzerte veranstaltet.

Synagoge

Die zweite Sehenswürdigkeit der RiverRide Tour ist die Synagoge in der Dohány Straße, die für 3000 Personen Platz bietet. Zu den Renovierungskosten trug auch der Hollywood Star, Tony Curtis, der ungarische Wurzeln hat, bei.

Opernhause

Auf der Andrássy Straße, unter den großen Modemarken der Welt, erblicken wir das Opernhaus, welches an der Stelle einer Tscharda mit fragwürdigem Ruf gebaut wurde. Das Opernhaus konnte mit der Erlaubnis von Franz Josef errichtet werden. Der Kaiser von Österreich machte aber den Vorbehalt, dass es kleiner als das Wiener Opernhaus sein muss.

Heldenplatz

Nach dem wir den Oktogon und den Kodály Körönd verlassen, kommen wir am Ende der Andrássy Straße zum auf dem Heldenplatz befindlichen Millenniumsdenkmal, das anstelle eines Prachtbrunnens zur Weltausstellung gebaut wurde.

Platschen

Das Amphibienfahrzeug bietet nicht nur den Fahrgästen von RiverRide ein Erlebnis, sondern auch den Zuschauern an der Donau. Viele werden von dem Augenblick angezogen, in dem der Schwimmbus am Ende der 70-Meter-langen Rampe ins Wasser platscht.

Parlament

Nachdem alle die Margaretheninsel bewundert haben und die interessanten Informationen über die Donau und über das Amphibienbus von RiverRide angehört haben, lassen wir die Margarethenbrücke hinter uns und kommen an dem Gebäude an, über dessen Preis und über die Anzahl der Schlafzimmer sich Freddie Mercury, der legendäre Sänger von Queen, 1986 spaßhaft erkundigte. Mit der Geldsumme, die das Parlament gekostet hat, konnte man am Anfang des 20-sten Jahrhunderts eine Stadt mit 35-40 Tausend Einwohnern erbauen.

Burgpalast

Während die, die an der linken Seite sitzen, das Parlament bestaunen, werden sich die, die an der rechten Seite sitzen, auch nicht langweilen. Sie können jene Seite von Budapest ansehen, die von den Tataren, Österreichern, Sowjeten, Ungarn belagert wurde, deren Bürger den Papst von Rom exkommunizierten, wohin die Türken mit Finte einrückten (und die dann 150 Jahre lang Budapest nicht verließen). Das Burg-Viertel wurde dann von Deutschen beziehen gelassen und während des zweiten Weltkriegs bombardiert. Dabei bauten und verschönerten auch die aktuellen Einwohner und Könige die Burg. Diese Seite können natürlich auch unsere Fahrgäste auf der linken Seite nach dem Wenden anschauen.